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Tatsächlich spricht einiges dafür, denn die beliebte Kanareninsel,
die inzwischen fast unglaubliche Massen von Touristen aus ganz Europa anzieht,
hält insgeheim zusätzliche Trümpfe in der Hand, von denen
die Wenigsten auch nur eine Ahnung haben!
Fast jeder in Europa weiß inzwischen, daß die "Inseln
des ewigen Frühlings", wie die sieben kanarischen Inseln auch
genannt werden, nicht zuletzt deshalb den Mittelmeerferienzielen mehr als
eine Nasenlänge voraus haben, weil sie auch im Winter Wärme und
Badefreuden bieten, zudem im Sommer auch frischen Wind aufweisen (während
es in Festlandspanien oft drückend heiß wird), und natürlich
im Herbst und Frühling in der Regel ideale Wetterbedingungen vorweisen
können.
Trotzdem hat es z.B. Mallorca, die Hauptinsel der Balearen, berühmt-berüchtigt
als populäres Ferienziel von zig-Millionen Urlaubern, in den letzten
Jahren geschafft, u.a. dank prächtigen Farbbildreportagen in renommierten
Magazinen, sich als "die Insel Europas" in Pose zu setzen, wo
auf toll renovierten Landsitzen mit Pool und herrlichen Gartenanlagen sich
gesund, stilvoll, in Ruhe und vor allem ganz anders leben läßt.
Aber Achtung Mallorca – was bisher nur Insider wissen, hier aber
als Geheimtip verraten werden soll: Das "andere Teneriffa" ist
im Vormarsch und könnte schon bald die größte der Kanareninsel
zur absoluten "In-Insel Europas" werden lassen !
Alle sieben Islas Canarias sind reine Schöpfungen von Vulkanausbrüchen,
und schon seit langem weiß man, daß die vulkanische
Feuerenergie für viele Menschen auch Kraft bedeutet, sie energetisch aufzuladen
vermag, weshalb viele kranke Europäer Zuflucht und Heilung auf diesen "Feuerinseln" gefunden
haben (Die sehr unterschiedlichen Mineralien im Vulkangestein erzeugen
untereinander eine für den Menschen erwiesenermaßen heilsame
Spannung). Was aber Teneriffa zusätzlich auszeichnet, ist sein einmaliger
Berg TEIDE, der fast 4000 Meter aus den Fluten des Ozeans emporragt und
damit der höchste Berg von ganz Spanien ist, der die Form einer kegelförmigen
Pyramide besitzt, und so zusätzliche Energien von seiner Spitze aus
auf die ganze Insel in alle vier Richtungen aussendet. Was mit andern Worten
heißt: Teneriffa ist DIE ENERGIEINSEL DER GANZEN KANAREN UND VON
EUROPA INSGESAMT!!
Obschon die Touristeninvasion dieser geheimnisvollen Insel Hotelhochburgen beschert
hat, wie Playa de las Americas oder Los Cristianos, die inzwischen eine Größe
erreicht haben, die ans weltberühmte Acapulco in Mexico denken lassen, wo
bekanntlich "ganz Amerika sich preiswert bräunt und sonnt", nun,
trotz diesem "Ansturm der Massen" hat Teneriffa neuerdings und zunehmend "FERIENJUWELEN" AUFZUWEISEN,
DIE "MALLORQUINISCHE TRAEUME" NOCH ÜBERTREFFEN DÜRFTEN: so
haben wir etwa in Armeñime, welches eine der besten Klimazonen weltweit
besitzt, im sonnigen Süd-Westen der Insel liegt, nur 10 Kilometer von Playa
las Americas entfernt, ein richtiggehendes Paradies entdeckt, welches ein ehemaliger
deutscher Hotelier in über sechs Jahren Arbeit geschaffen hat, an einem
Ort, wo zuvor weitgehend Steinwüste geherrscht hatte. Gemeinsam mit seinen
Gästen lebt er inmitten einer herrlichen Oase voller Fruchtbäume und
Sträucher, pflückt Papayas im Garten, offeriert beste, biologische
Bananen, verschenkt gerne auch mal eine wunderbar reife Mango und züchtet
- last but not least - in beachtlichem Umfang die biblische Heilpflanze Aloe
Vera, deren heilsame Auswirkungen das Immunsystem stärken und gegen Allergien
helfen. Und - was einmalig ist - im Hause Constanza selbst werden Heiltrinkkuren
des frisch geernteten Gels der Aloe Vera angeboten, sowie auch Haar-, Gesichts-
und Ganzkörper-Einreibungen. Und daß auch weitere topaktuelle Verfahren
hier nicht unbekannt sind – ob Homöopathie oder Bachblütentherapie,
ob Cranio-Sacral oder Heilfasten, sei nur nebenbei erwähnt. Das Besondere
der Finca Constanza sind aber auch die liebevoll eingerichteten Höhlen im
Barranco und der toll gelegene Pool mit Massage- und Sauerstoffwirbeldüsen,
der als Jungbrunnen wirkt, und von dem aus man auf den ganz nahen Atlantik blickt,
wie auch hoch in die Bergwelt Teneriffas. Erstaunlich ist nicht zuletzt, daß ein
Aufenthalt in einem der zwei Bungalows, in einer der zwei geräumigen Wohnungen
oder im sehr geschmackvoll eingerichteten Herrenhaus zu sehr anständigen
Preisen zu haben ist, was auf dieser Insel keine Selbstverständlichkeit
bedeutet. Für Ferienseminare ist das sehr ruhige, 10.600 qm; große
Gelände ebenfalls empfehlenswert!
Nicht ohne Stolz nennt sich denn auch die Finca Constanza: Das andere
Urlaubs- und Gesundheitsparadies an der Süd-West-Küste Teneriffas!
Doch zurück zu unserer These, daß Teneriffa schon bald Mallorca übertroffen
haben dürfte als Top-Ferienziel für gehobene Ansprüche:
Wußten Sie schon, dass die Teideinsel seit einigen Jahren bei Windsurfern
einen ausgezeichneten Ruf hat, bei Tauchern ganzjährig beliebt ist
und viele dementsprechende Schulen hat (eine davon keine 3 km von der Finca
Constanza entfernt), immer mehr Wanderer und Mountainbiker die Insel entdecken,
Segelflieger und Gleitschirmspringer, und daß sie neuerdings mit
ihren mehreren dementsprechenden großen Anlagen für Golfer zum
heißen Geheimtip geworden ist? Einer der schönsten Golfplätze
- Costa Adeje – wird demnächst 27 Löcher aufweisen und
ist unterhalb Armeñime, direkt über dem Meer gelegen.
Und wußten Sie, daß nicht zuletzt Kids von Teneriffa schwärmen
wegen seinen Erlebnisparks, die fast alles bieten, was sich Junge und Junggebliebene
so wünschen, von phantastischen Delfin-Shows bis zu verrücktesten
Wasserrutschen, von Papageien und Raubvögeln bis zu Haifischen, Gorillas,
Krokodilen und dem weltweit einmaligen "Pinguin-Arktis-Land" ?
Bei so vielseitigen Attraktionen tönt es fast unglaublich, ist es
aber wahr, daß in vielen der wunderschönen Lavaschluchten und
Blumenwälder der Insel sich stunden- ja tagelang ungestört wandern
läßt, und daß die freundlichen Canarios wie – nur
wenige Andere auf der Welt – bewußt ihre Traditionen pflegen
und unbeschwert Feste zu feiern wissen, wie dies nicht zuletzt der Karneval
im Februar beweißt, der die ganze Insel dann wochenlang in Atem hält.
Marc R. Kuhn, Journalist |
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