Energieinsel:
Marc R. Kuhn, Journalist


Tatsächlich spricht einiges dafür, denn die beliebte Kanareninsel, die inzwischen fast unglaubliche Massen von Touristen aus ganz Europa anzieht, hält insgeheim zusätzliche Trümpfe in der Hand, von denen die Wenigsten auch nur eine Ahnung haben!

Fast jeder in Europa weiß inzwischen, daß die "Inseln des ewigen Frühlings", wie die sieben kanarischen Inseln auch genannt werden, nicht zuletzt deshalb den Mittelmeerferienzielen mehr als eine Nasenlänge voraus haben, weil sie auch im Winter Wärme und Badefreuden bieten, zudem im Sommer auch frischen Wind aufweisen (während es in Festlandspanien oft drückend heiß wird), und natürlich im Herbst und Frühling in der Regel ideale Wetterbedingungen vorweisen können.

Trotzdem hat es z.B. Mallorca, die Hauptinsel der Balearen, berühmt-berüchtigt als populäres Ferienziel von zig-Millionen Urlaubern, in den letzten Jahren geschafft, u.a. dank prächtigen Farbbildreportagen in renommierten Magazinen, sich als "die Insel Europas" in Pose zu setzen, wo auf toll renovierten Landsitzen mit Pool und herrlichen Gartenanlagen sich gesund, stilvoll, in Ruhe und vor allem ganz anders leben läßt.

Aber Achtung Mallorca – was bisher nur Insider wissen, hier aber als Geheimtip verraten werden soll: Das "andere Teneriffa" ist im Vormarsch und könnte schon bald die größte der Kanareninsel zur absoluten "In-Insel Europas" werden lassen !

Alle sieben Islas Canarias sind reine Schöpfungen von Vulkanausbrüchen, und schon seit langem weiß man, daß die vulkanische Feuerenergie für viele Menschen auch Kraft bedeutet, sie energetisch aufzuladen vermag, weshalb viele kranke Europäer Zuflucht und Heilung auf diesen "Feuerinseln" gefunden haben (Die sehr unterschiedlichen Mineralien im Vulkangestein erzeugen untereinander eine für den Menschen erwiesenermaßen heilsame Spannung). Was aber Teneriffa zusätzlich auszeichnet, ist sein einmaliger Berg TEIDE, der fast 4000 Meter aus den Fluten des Ozeans emporragt und damit der höchste Berg von ganz Spanien ist, der die Form einer kegelförmigen Pyramide besitzt, und so zusätzliche Energien von seiner Spitze aus auf die ganze Insel in alle vier Richtungen aussendet. Was mit andern Worten heißt: Teneriffa ist DIE ENERGIEINSEL DER GANZEN KANAREN UND VON EUROPA INSGESAMT!!

Obschon die Touristeninvasion dieser geheimnisvollen Insel Hotelhochburgen beschert hat, wie Playa de las Americas oder Los Cristianos, die inzwischen eine Größe erreicht haben, die ans weltberühmte Acapulco in Mexico denken lassen, wo bekanntlich "ganz Amerika sich preiswert bräunt und sonnt", nun, trotz diesem "Ansturm der Massen" hat Teneriffa neuerdings und zunehmend "FERIENJUWELEN" AUFZUWEISEN, DIE "MALLORQUINISCHE TRAEUME" NOCH ÜBERTREFFEN DÜRFTEN: so haben wir etwa in Armeñime, welches eine der besten Klimazonen weltweit besitzt, im sonnigen Süd-Westen der Insel liegt, nur 10 Kilometer von Playa las Americas entfernt, ein richtiggehendes Paradies entdeckt, welches ein ehemaliger deutscher Hotelier in über sechs Jahren Arbeit geschaffen hat, an einem Ort, wo zuvor weitgehend Steinwüste geherrscht hatte. Gemeinsam mit seinen Gästen lebt er inmitten einer herrlichen Oase voller Fruchtbäume und Sträucher, pflückt Papayas im Garten, offeriert beste, biologische Bananen, verschenkt gerne auch mal eine wunderbar reife Mango und züchtet - last but not least - in beachtlichem Umfang die biblische Heilpflanze Aloe Vera, deren heilsame Auswirkungen das Immunsystem stärken und gegen Allergien helfen. Und - was einmalig ist - im Hause Constanza selbst werden Heiltrinkkuren des frisch geernteten Gels der Aloe Vera angeboten, sowie auch Haar-, Gesichts- und Ganzkörper-Einreibungen. Und daß auch weitere topaktuelle Verfahren hier nicht unbekannt sind – ob Homöopathie oder Bachblütentherapie, ob Cranio-Sacral oder Heilfasten, sei nur nebenbei erwähnt. Das Besondere der Finca Constanza sind aber auch die liebevoll eingerichteten Höhlen im Barranco und der toll gelegene Pool mit Massage- und Sauerstoffwirbeldüsen, der als Jungbrunnen wirkt, und von dem aus man auf den ganz nahen Atlantik blickt, wie auch hoch in die Bergwelt Teneriffas. Erstaunlich ist nicht zuletzt, daß ein Aufenthalt in einem der zwei Bungalows, in einer der zwei geräumigen Wohnungen oder im sehr geschmackvoll eingerichteten Herrenhaus zu sehr anständigen Preisen zu haben ist, was auf dieser Insel keine Selbstverständlichkeit bedeutet. Für Ferienseminare ist das sehr ruhige, 10.600 qm; große Gelände ebenfalls empfehlenswert!

Nicht ohne Stolz nennt sich denn auch die Finca Constanza: Das andere Urlaubs- und Gesundheitsparadies an der Süd-West-Küste Teneriffas!

Doch zurück zu unserer These, daß Teneriffa schon bald Mallorca übertroffen haben dürfte als Top-Ferienziel für gehobene Ansprüche: Wußten Sie schon, dass die Teideinsel seit einigen Jahren bei Windsurfern einen ausgezeichneten Ruf hat, bei Tauchern ganzjährig beliebt ist und viele dementsprechende Schulen hat (eine davon keine 3 km von der Finca Constanza entfernt), immer mehr Wanderer und Mountainbiker die Insel entdecken, Segelflieger und Gleitschirmspringer, und daß sie neuerdings mit ihren mehreren dementsprechenden großen Anlagen für Golfer zum heißen Geheimtip geworden ist? Einer der schönsten Golfplätze - Costa Adeje – wird demnächst 27 Löcher aufweisen und ist unterhalb Armeñime, direkt über dem Meer gelegen.

Und wußten Sie, daß nicht zuletzt Kids von Teneriffa schwärmen wegen seinen Erlebnisparks, die fast alles bieten, was sich Junge und Junggebliebene so wünschen, von phantastischen Delfin-Shows bis zu verrücktesten Wasserrutschen, von Papageien und Raubvögeln bis zu Haifischen, Gorillas, Krokodilen und dem weltweit einmaligen "Pinguin-Arktis-Land" ?

Bei so vielseitigen Attraktionen tönt es fast unglaublich, ist es aber wahr, daß in vielen der wunderschönen Lavaschluchten und Blumenwälder der Insel sich stunden- ja tagelang ungestört wandern läßt, und daß die freundlichen Canarios wie – nur wenige Andere auf der Welt – bewußt ihre Traditionen pflegen und unbeschwert Feste zu feiern wissen, wie dies nicht zuletzt der Karneval im Februar beweißt, der die ganze Insel dann wochenlang in Atem hält.

Marc R. Kuhn, Journalist